Das neue Stadtsystem

Wirst du ein einsamer Siedler, ein gerechter Bürgermeister, oder Herrscher über eine blühende Metropole? Die stehen alle Wege offen eine Stadt nach deinen Vorstellungen zu erschaffen, egal ob du es alleine wagst, oder eine Gruppe von Spielern um dich versammelst.
Vorbei sind die Zeiten, als allein die Zahl der Einwohner über die Größe deiner Stadt entschieden hat. Vorbei sind die Zeiten, als du dir mit Geld neues Land erschließen konntest. In der neuen Generation des Städtesystems entscheidet allein dein Fleiß, deine Kreativität und dein Geschick als Händler und Diplomat über den Fortbestand deiner Stadt.

  1. Was ist eine Stadt?
  2. Stadtentwicklung – Wie wächst meine Siedlung?
  3. Die Stadt und das Berufesystem
  4. Stadterhaltung – Wie finanziert sie sich?
  5. Stadtrechte – Wer darf was?

1) Was ist eine Stadt?

Eine Stadt ist ein Verbund einzelner Grundstücke zu einer Fläche mit gemeinsamem Regelwerk. Hä?
Jedes Grundstück entspricht genau einem Chunk, d.h. einem Bereich von 16×16 Blöcken über die gesamte Spielhöhe. Sie kann nur aus zusammenhängenden Grundstücken bestehen, d.h. „Inseln“ oder Außenposten sind nicht möglich. Zum Serverstart gibt es keine Möglichkeit einzelne Grundstücke zu vermieten, oder mit individuellen Regeln zu versehen, d.h. Bau-, Abbau- und Handwerksrechte gelten stadtweit.

2) Stadtentwicklung – Wie wächst meine Siedlung?

Von der kleinen Siedlung, bis hin zur Metropole ist es ein weiter und teurer Weg, der sich aktuell über 8 Stufen erstreckt. Von einer Stufe in die nächste aufzusteigen ist auf den ersten Blick gar nicht kompliziert, denn alles was ihr dafür tun müsst, ist die Errichtung bestimmter Gebäude, etwa Tavernen, Kapellen, Badehäusern, usw. Diese lasst ihr von einem Moderator abnehmen und sobald ihr alle Voraussetzungen erfüllt. steht euch der Aufstieg zur Verfügung. Mit jeder aufgestiegenen Stufe stehen euch neue Errungenschaften zur Verfügung, etwa weitere Grundstücke oder Produktionsplätze.

3) Die Stadt und das Berufesystem

Ein Schwerpunkt unserer Entwicklung war die Einführung eines neuen Wirtschaftssystems. Neben der Frage, wie wir den Handel effektiver gestalten könnten, haben wir nach einem Weg gesucht, das schier endlose Überangebot an Waren in den Städten zu limitieren.
Neben unserem umfangreichen und restriktiven Handwerkssystem, das einen Grundstock an Spielern zwingend voraussetzt, haben wir ein weiteres einschränkendes System eingeführt, nämlich Berufsgebäude. Etwa 25 Handwerksstätten und Minen stehen einer limitierten Zahl an Produktionsflächen je Stadt gegenüber. So benötigt man etwa 3-4 größere Städte mit verschiedenen Schwerpunkten, um das gesamte Warensortiment abdecken zu können. Interessant ist an dieser Stelle noch, dass das Handwerk künftig an die räumliche Nähe von Handwerksbetrieben gebunden ist.

4) Stadterhaltung – Wie finanziert sie sich?

Gebäude müssen repariert, Bürger versorgt, Gardisten ausgestattet und der Adel verwöhnt werden. Je fortschrittlicher eine Stadt ist, desto mehr verschiedene Güter muss das Stadtlager umfassen. Je mehr Bürger eine Stadt beherbergt, desto mehr Verbrauchsgüter kostet der Unterhalt. Je mehr Produktionsstätten, desto mehr Rohstoffe werden benötigt.
Es ist also das Eine, mit einer Stadt aufzusteigen, aber etwas ganz anderes, sie auch zu finanzieren. Die Unterhaltskosten steigern sich übrigens um ein Vielfaches, erlaubt die Stadt Alliierten oder Außenstehenden die Nutzung stadtinterner Ressourcen.

5) Stadtrechte – Wer darf was?

Das Rechtesystem der neuen Städte unterscheidet 4 Grundtypen.
Zum Einen ist da der Bürgermeister, der Zugang zu allen Befehlen der Stadt hat. Zum Anderen sind da die Bürger, die uneingeschränkten Zugriff auf die Ressourcen der Stadt haben, d.h. Gebäude und Ressourcen. Ein dazu parallel verlaufendes Rechtesystem sind die Gruppen 3 und 4, nämlich die Verbündeten und die Außenstehenden. Für jede dieser Gruppen hat das Stadtoberhaupt die Möglichkeit separate Berechtigungen freischalten zu können, nämlich das Abbaurecht, das Baurecht und das Handwerksrecht. Im Gegensatz zu Bürgern bedeutet die Freischaltung spezifischer Rechte für Nicht-Bürger jedoch eine spürbare Erhöhung der Stadterhaltungskosten.

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